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Berggipfel und Aussichtspunkte  
Die Welt von oben betrachten, neue An-, Ein- und Aussichten gewinnen - das lässt sich trefflich im Fichtelgebirge machen.

Dabei können sie nicht nur Panoramablicke von den Gipfeln der Berge genießen, es stehen auch etliche Aussichtstürme und Burgruinen bereit für diese Zwecke.
Und so ganz nebenbei tun sich entlang der Wander- und Radwanderwege auch noch so einige überraschende Ausblicke auf.
Wo sagen wir Ihnen gern auf den nächsten Seiten.

Berggipfel und Aussichtstürme
„Backöfele“ auf dem Schneeberg (1053 m)
„Asenturm“ auf dem Ochsenkopf (1024 m)
„Oberpfalzturm“ auf der Platte im Steinwald (946 m)
„Kösseinetürmchen“ auf der Kösseine (939 m)
„Schüssel“ auf dem Waldstein (877 m)
„Platte“ bei Tröstau (884 m)
„Schönburgwarte“ auf dem Großen Kornberg (827 m)
„Burgruine Epprechtstein“ auf dem Epprechtstein (821 m)
Gipfel der Hohen Matze bei Tröstau (813 m)
„Waldenfelswarte“ auf dem Kohlberg bei Arzberg, im Volksmund Zuckerhut genannt (632 m)

Querschnitt durchs Fichtelgebirge  
Fichtelgebirge – das attraktive Ferienland im Norden Bayerns

Natur – Kultur – Freizeit - Geschichte: so lässt sich wohl das Ferienland Fichtelgebirge am prägnantesten charakterisieren.
Vor rund 540 Millionen Jahren haben gewaltige Erdkräfte diesen heute noch eindrucksvollen Gebirgsknoten höher aufgetürmt als die vergleichsweise jungen Alpen. In Jahrmillionen haben ihm die Erdkräfte in der Folgezeit aber auch zugesetzt. Übrig geblieben ist ein sozusagen hochkarätiger, lupenrein geschliffener Edelstein, ein landschaftlich attraktives Mittelgebirge mit dem Zeichen des Glücks: ein granitenes Hufeisen.

Allerorten findet man Zeugnisse der wildbewegten Vergangenheit. Granitblöcke überlagern sich, bilden Blockmeere, Matratzenlager, Felslabyrinthe und Wollsäcke. Ganze Wälder klammern sich daran fest.

Eingebettet in diese herb - schöne Landschaft mit ihren walddunklen Gebirgszügen und den freundlich - offenen Hochflächen sind die Fichtelgebirgsorte. Vielseitig sind die Erlebnis- und Erholungsangebote. Ein leistungsfähiges Tourismusgewerbe lässt auch für verwöhnte Ansprüche kaum Wünsche offen. Und das zu allemal erschwinglichen Preisen.

Eine bunte Palette, ein weit gespreizter Fächer mit schier unerschöpflichen Möglichkeiten für Urlaubsspaß nach Maß findet sich hier. Ob es um Wandern, Reiten oder Surfen geht, ums Fliegen, Schießsport, Schwimmen, Skifahren und was dergleichen gesellige und schweißtreibende Sportarten noch sein mögen, für (fast) alles ist das Fichtelgebirge bestens gerüstet. Die wenigen Beispiele mögen für die Fülle stehen.

Kultur wird gepflegt im Fichtelgebirge. Kaum ein Ort, wo man nicht auf interessante Baudenkmäler stößt oder wo nicht ein Museum das Erbe der Väter pflegt. Reichhaltige Veranstaltungsprogramme bieten jedem Besucher interessante Anregungen. Stellvertretend sei hier nur auf die Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth, die Internationalen Filmtage in Hof und die Luisenburg-Festspiele auf Deutschlands ältester und wohl auch schönster Naturbühne in Wunsiedel hingewiesen.

Bestimmend für die Geschicke des Landes waren die Hohenzollern. Über 500 Jahre lang prägten sie als Markgrafen das Gesicht der Region, bis diese zu Bayern kam. Eine besonders glückliche und kulturell ereignisreiche Zeit war die Regierung von Markgraf Friedrich und seiner Gemahlin Wilhelmine. Unschätzbare Barockbauten und herrliche Gartenanlagen haben sie uns hinterlassen.

Doch auch die moderne Zeit lugt hier um die Ecke. Das Fichtelgebirge gehört zu den Gebieten Bayerns mit den höchsten Industriebesatz. Porzellan, Textil und Glas sind zu nennen neben Stein und Holzindustrie.


Das Fichtelgebirge